Aus der Praxis entstanden
Die Wohnbaugenossenschaft Warmbächli hat nach ihrer Neugründung 2012 sukzessive digitale Tools aufgebaut, welche Geschäftsstelle, Verwaltung und alle Mitglieder der Genossenschaft im Alltag unterstützen. Aus dieser Basis ist die Software-Landschaft Cohiva entstanden, die heute vom Tegonal-Team gepflegt und als Open-Source-Software weiterentwickelt wird.
Heute wird Cohiva von verschiedenen Wohnbauträgern für ihre tägliche Arbeit genutzt, darunter die npg AG für nachhaltiges Bauen oder die WOGENO Bern.
«Die digitalen Tools, welche Marco in den letzten Jahren entwickelt hat, haben den Aufbau der Genossenschaft Warmbächli enorm erleichtert und sind heute zentral für unseren Betrieb und die Hausgemeinschaft.»
Bernadette Dancet
Präsidentin Wohnbaugenossenschaft Warmbächli
Was die Genossenschaft Warmbächli heute nutzt
Bewohnende reservieren über eine Mietenden-App Gästezimmer oder andere geteilte Infrastruktur, kommunizieren im Chat mit Nachbar:innen und melden Schäden in der Wohnung – die Meldungen landen direkt in der Immobilienverwaltung. In einem digitalen Handbuch sind Informationen zur Wohnung und zum Zusammenleben einfach verfügbar und werden laufend gepflegt.
Die Verwaltung, Arbeitsgruppen und weitere Gremien nutzen die integrierte Dateiablage und den Chat für ihre Zusammenarbeit. Alles mit einem Login.
Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle bewirtschaften Mietobjekte, versenden Rechnungen und verwalten Anteilscheine und Darlehen.
Die genutzten Bereiche
Vom Eigengewächs zum offenen Produkt
Was als interne Lösung der Genossenschaft Warmbächli entstand, ist heute als Open-Source-Software für andere Genossenschaften, Siedlungen und Bewirtschafter:innen verfügbar. Die Erfahrungen aus über einem Jahrzehnt Alltagsbetrieb fliessen in jede neue Cohiva-Installation ein.
Sprechen wir darüber
Am Anfang steht ein unverbindliches, kostenloses Gespräch. Sagen Sie uns, wo Sie stehen — und wo Sie hinwollen.